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Filmographie
Wa(te)r

2020

WORK IN PROGRESS

Wa(te)r ist ein Tanzfilm, der allein durch Bewegung und Klang den Weg eines Menschen auf der Flucht erzählt: vom alltäglichen Ohnmachtsgefühl in einer zerbombten Heimat über die erstickende Angst während der Flucht durchs Mittelmeer bis zur Verlorenheit und der Hoffnung beim Ankommen in einer fremden Stadt.

PostkarteWater_Vorderseite.png
Cinegeek

2019-2021

Bildschirmfoto 2019-05-19 um 11.43.47.pn
 

WORK IN PROGRESS

Was würde der Mensch für die Liebe tun? Wahrscheinlich so ziemlich alles. Sogar das Unmögliche: eine Videothek eröffnen und lebendig halten in Zeiten von Streams und unbegrenzter Verfügbarkeit im World Wide Web. Der Dokumentarfilm „Cinegeek oder: eine berauschende Reise in die unmögliche Rumpelkammer vollkommenen Filmglücks“ erzählt die unmögliche Geschichte einer der letzten Videotheken in Berlin: der Filmkunstbar Fitzcarraldo.

 
The Best - Stimulus x Stinhow

2018

 

CONCEPT MUSIC VIDEO

Rhythmus der Musik und Bewegungen der Tänzer verschmelzen hier visuell zu einer Gesamtkomposition.

Still Life @ C/O Berlin

2018

Lautlos und aus dem Nichts treten sie in Erscheinung, ihre Bewegungen sind flüchtig, spontan, zart und raumgreifend. Tänzer*innen von Sasha Waltz & Guests interagieren szenisch mit den Fotografien von Irving Penn. Sie untersetzen und entziehen sich dem Blick des Betrachters. Sie konstruieren und demonstrieren den Galerieraum mit ihren Bewegungen.

Lautlos und aus dem Nichts treten sie in Erscheinung, ihre Bewegungen sind flüchtig, spontan, zart und raumgreifend. Tänzer*innen von Sasha Waltz & Guests interagieren szenisch mit den Fotografien von Irving Penn. Sie untersetzen und entziehen sich dem Blick des Betrachters. Sie konstruieren und demonstrieren den Galerieraum mit ihren Bewegungen.

 
No War, Only Dance

2018

Elegant in Schwarz-Weiß vor zwei ikonischen Bauten Berlins, dem Bundeskanzleramt und der Warschauer Brücke tanzen drei Männer Amr Karkout, Medhat Aldaabal und Mouafak Aldobal aus Syrien, einem vom Krieg gebeutelten Land, frei und ungezwungen in ihrer neuen Heimat Berlin. 

 
On the Cover of Vogue Ball 
@ C/O Berlin

2018

„Strike a Pose!“ Was verbindet die Fotografie Irving Penns mit der Vogue Kultur? Voguing Tänzer*innen übersetzen die Modeaufnahmen, Portraits und Stillleben des Jahrhundertfotografen in Kostüme, Bewegungen und Posen und bringen sie auf den Laufsteg des Vogue Balls. 

 
To be a man - Steve Mekoudja

2018

Du betrittst diese Welt, und Geister singen: Das ist ein Mann! Ein neuer Name, in dem du dich gefangen fühlst, an neuer Name der dir ein Gesicht aufzwingt. 

 
Vanitas

2017

Vanitas – alles ist eitel, alles ist vergänglich.

Eine Tochter nimmt Abschied von ihrem Vater.

Die Trauer entschleunigt ihre schnelle Welt.

Aber die Bewusstmachung der Endlichkeit aller Dinge, auch ihrer eigenen Endlichkeit, lässt sie die Schönheit des Lebens neu begreifen.

 

BIO

LeaBethke_edited.jpg

1990 in Hamburg geboren, in einem Pastorenhaushalt aufgewachsen beginnt der künstlerische Weg Lea Bethkes zunächst im Theater. Siespielt noch während der Schulzeit als Mitglied in mehreren HamburgerEnsembles und ist mehrfach als Regieassistentin im Theater und beimöffentlich rechtlichen Fernsehfilm beschäftigt. Nach ihrer Weltreise, auf der sie ihr erstes Filmprojekt realisiert,beschließt sie sich tiefergehend mit der Filmkunstzu beschäftigen. Autodidaktisch erlernt sieKameratechnik, Schnitt, Produktion und Regie. 2012 beginnt Lea Bethke ihr Filmwissenschaftsstudium an der FreienUniversität Berlin und arbeitet nebenberuflich als Tänzerin. Der thematische Schwerpunkt ihrer filmischen Arbeiten liegt auf dem Körper in all seinen Formen und Unformen, und der Bewegung, die Bedeutung schafft im Bildlichen. Film stellt sich ihr als eine nonverbale emotionale Erfahrung dar, die den Menschen in seinem verschüttetenUnterbewusstsein erreicht. Sie erzählt Geschichten, die aufrütteln von Gesichtern und Gesten, die berühren. Sie verbindet die Künste und Kulturen im Dokumentar-, Experimental-und Musikfilm.

LEA bethke

Katrin.png

Katrin wuchs in einer kleinen Stadt in Österreich auf. Schon in ihrer Schulzeit hatte sie eine große Affinität zu visueller Kunst.  An der University of Applied Sciences in St. Pölten hat sie ihren Bachelor in Digital Media erworben. Hier hat sie die komplette Audiovisuelle Produktionskette kennen gelernt. Von der Aufnahme zur Bearbeitung und Distribution bis hin zu Studio- und Radiotechnologie. Als weiteren Schwerpunkt hat sie Fotografie und Graphic Design gewählt und konnte einige ihrer fotografischen Arbeiten in Gallerien in Wien und Linz ausstellen. 

Das Studium in St. Pölten abgeschlossen zog es Katrin nach Leeds an die Metropolitan University an der sie ein weiteres Studium in Motion Design & Visual Effects absolviert hat. 

Von hier geht Katrin nach New York um dort für diverse Independent Film Produktionen zu arbeiten. Nach dieser ereignisreichen Zeit verschlägt es sie nach München um dort als Video Editor für den Privatsender ProSieben zu arbeiten. Nach einiger Zeit bekam sie die Möglichkeit über ProSieben nach Berlin zu gehen um dort im Bereich der Digitalen Medien Fuß zu fassen. Zusätzlich arbeitet Katrin seit einigen Jahren an diversen Film Projekten in verschiedenen Genres von Musik über Tanz bis Experimental. In ihrer Arbeit will Katrin mit visueller Kunst die Emotionen des Publikums mit allen Sinnen erreichen.

katrin krautgasser

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